4. Interfacefragen, Anschluss von Geräten

4.1 Festplatten, CD/DVD-Laufwerke

Anschluss neuer Festplatten

Falls der Rechner IDE-Platten unterstützt, kann so gut wie jede IDE-Festplatte normaler Baugrösse (Maximalmasse 101,6 x 146 x 25,4mm) verwendet werden. EIDE, Ultra-EIDE Platten sind abwärtskompatibel. Performa 630, 5200, 5260, 5300, 6200, 6300 unterstützen maximal PIO-Mode 3, ab 5400, 6400 und 4400 PIO Mode 4 mit 16,6MB/s, die G3-Modelle ebenfalls, die Yosemite-G3 Modelle Ultra-DMA Mode 2 (auch U-DMA/33 genannt) mit 33,3MB/s, alle bis auf einen G4 mit 66MB/s. Der zweite IDE-Anschluss für das CD-ROM und Zip-Drive kann nur PIO Mode 4. Probleme gibt es bei den blauweissen G3-Rechnern. Der Formatierer aktiviert den UDMA Mode 2 Modus, bei dem der Controller mit einigen Platten Probleme hat. Angeblich laufen Platten von Maxtor und die IBM DTTA.
Unterschiedliche IDE-Versionen wirken sich aber nur auf die Geschwindigkeit aus und bleiben aufwärtskompatibel. Eine alte Festplatte funktioniert in der Regel auch an einem neuen Controller und umgekehrt. Über die verschiedenen IDE-Modi klärt Jörg Erdei in einem Mini-faq auf: <http://www.mac-im-netz/macfaqdaten/minifaqide.html>, über SCSI <http://www.mac-im-netz/macfaqdaten/minifaqscsi.html>

Wer die Festplatte des iMac durch eine grössere ersetzen will, für den gibt es unter <http://www.imac2day.com/installhd.shtml> eine bebilderte Einbauanteilung.

Auch bei SCSI-Platten erkennt drive setup viele Modelle. Wenn nicht, muss drive setup mit Resedit modifiziert werden (was aber noch keine Garantie für einwandfreies funktionieren ist). Sehr detaillierte Beschreibung von Jörg Erdei: <http://www.mac-im-netz/macfaqdaten/dspg.html>

Mehrere Hersteller bieten kommerzielle Treiber- und Laufwerksmanagementprogramme an, zum Beispiel Silverlining von LaCie <http://www.lacie.com/scripts/software/silverlining.cfm> für SCSI, IDE und LaCie USB Laufwerke, Jaz, MO und Zip.

Fehlt der IDE-Anschluss am Mac (zum Beispiel bei den 7X00/8X00/9X00 Modellen) ober wird ein zusätzliches Interface für weitere IDE-Geräte benötigt, kann eine entsprechende PCI-Karte eingebaut werden, die IDE-Anschlüsse zur Verfügung stellt. Beispielsweise ProMax's "TurboMax" (2 bus Ultra-ATA): <http://www.promax.com> oder den "BIG CLAW ACARD AEC-6260M PCI Ultra ATA 66 adapter for Macintosh", ein Ultra66-Controller von <http://www.format.de>. Auch ein IDE/SCSI Interface Adapter kann zum Einsatz kommen: <http://www.blackfire.com.au/ide2scsi.html>.

Eine Datenbank tausender Festplattentypen und ihrer Jumperbelegungen findet sich unter <http://www.thetechpage.com/cgi-bin/default.cgi>.

Zweite IDE-Festplatte im blauen oder graphite G3/G4-Rechner

Apple verneinte diese Möglichkeit für die ersten blauen G3 Rechner zuerst, aber es lässt sich eine (flache) zweite IDE-Festplatte im Slave-Modus anschliessen. Ab Revision 2 gibt es auch einen zusätzlichen Einbaurahmen dafür. Festplattenhalterung ausbauen und die neue Platte auf dem mittleren Platz befestigen. Das Anschlusskabel muss ein neues IDE Kabel mit 2 Festplattenanschlüssen sein, das verbaute ist zu kurz und hat nur einen Stecker. Kabellänge ca. 25-30cm. Stromversorgungskabel ist bereits im Rechner.

Wenn die neue Platte auf der Halterung verschraubt ist, muss sie noch als Slave gejumpert werden. Wie das geht, steht auf den allermeisten Festplatten auf dem Gehäuse. Die ab Werk eingebaute Quantum-Festplatte bleibt, wie sie ist. Beim schliessen der Gehäuseklappe darauf achten, dass das neue IDE Kabel nicht eingeklemmt wird. Die neue Platte wird normalerweise von "Laufwerke konfigurieren" ganz normal erkannt, lässt sich formatieren und bespielen. Vorsicht vor generellen Problemen des IDE-Controllers der blauweissen G3-Serie - mehr dazu im vorigen Abschnitt. Vorsicht auch vor Kabelproblemen und der korrekten Verkabelungsreihenfolge zwischen Controller, Master und Slave.

Am Beispiel der Power Macintosh AGP G3/G4-Serie: Der blaue Endstecker des Flachbandkabels steckt beim Controller auf dem Motherboard. Danach kommt die Master-Festplatte, zum Schluss die Slave-Festplatte. Nur UDMA-66 - Kabel verwenden. Sie haben die doppelte Aderzahl, drei Stecker in Blau, Grau und Schwarz.

Anschluss neuer CD/DVD-ROM Laufwerke

MacOS-Rechner mit IDE-Schnittstelle für CD-ROMs benötigen keine Zusatzsoftware, denn weitaus die meisten ATAPI-CD-ROMs werden problemlos akzeptiert. Ohne Modifikation der Apple CD-Treibersoftware benötigen SCSI-Fremdlaufwerke Zusatzsoftware. Intech <http://www.intechUSA.com> bietet zu gutem Preis und Support die Speed Tools Suite an (knapp 30$), mit denen auch viele Festplatten und MO-Laufwerke funktionieren. Die breiteste Unterstützung bietet das teurere CD-ROM Toolkit von fwb <http://www.fwb.com>.

Es geht noch preisgünstiger: In Ausgabe 26/1998, Seite 188 der Zeitschrift c't ist detailliert beschrieben worden, wie die Systemerweiterung "Apple CD/DVD Treiber" (oder "Apple CD ROM" aus System 8.1) modifiziert werden muss, damit sie SCSI-Fremdlaufwerke akzeptiert. Dabei sind mit ResEdit 3 Bytes zu ändern. Treiberressource ID 32 über den Menüpunkt "Open using Hex Editor" im Menü "Ressource" öffnen. Bei Version 5.4.2, "Apple CD ROM" an den Offsets $6B6 und $9CA den Wert von $67 auf $66 ändern, bei Offset $9C6 von $66 auf $67. "Apple CD/DVD Treiber" aus System 8.5: Offsets $6C8, $A1A sowie $A16. Apple-Laufwerke werden danach nicht mehr erkannt, aber alle Fremdlaufwerke - zum Beispiel das Plextor PX-32TSi. Eine englische Version des Artikels findet sich unter <http://www.heise.de/ct/english/98/26/188/> und ein ähnlicher, fertiger und noch besserer Patch (auch für neuere Apple CD/DVD Driver Versionen!) unter <http://www.ResExcellence.com/12-21-98.shtml>.

Noch einfacher ist die Lösung, beim Systemstart eine startfähige CD (System CD) im Laufwerk zu belassen. Dann wird ein Treiber von der CD verwendet. Nachteil: Beim Ausschalten nicht vergessen, eine passende CD einzulegen.
Die beiden letzten Lösungen sind nicht ganz perfekt. Mit Audio-CDs gibt es oft, mit MPEG-Video-CDs fast immer Probleme beim Abspielen.

Und schliesslich: Der CDROM-Treiber aus MacOS 7.6 (nicht 7.6.1) arbeitet auch mit Fremdlaufwerken zusammen. Man kann diese alteSystemerweiterung auch mit neueren Betriebssystemversionen betreiben.

4.2 Wie kann ich meine alten seriellen Geräte an einen neuen Macintosh anschliessen?

Neue Macintosh-Rechner haben keine serielle Schnittstelle mehr.

Einzelne Druckerhersteller bieten USB/parallel Adapter für manche ihrer Druckermodelle an, so auch Epson für den Stylus Color 440/640/600. Cyberian Outpost verkauft sie <http://www.outpost.com>. In Deutschland gibt es ähnliche Adapter bei <http://www.cyberport.de> und vielen anderen, dann aber ohne die Epson-Treiber CD. Treiber bei Epson <http://www.epson.com> von den www-Seiten laden.

Einen anderen Weg gehen Ethernet-Localtalk Adapter, mit denen man Localtalkgeräte in ein Ethernet-Netzwerk einbinden kann, bis zu vier beim PowerNexus <http://www.drbottkg.de> oder ein kompletter Übergang in ein LocalTalk-Netz mit der EtherMac iPrint Adapter Serie <http://www.farallon.com/products/ether/adapters/iprintadapter.html>. LocalTalk und Ethernetnetzwerke können softwaremässig mit dem Kontrollfeld LocalTalk Bridge zusammengeschaltet werden; die LocalTalk Bridge ist ein kostenloser Download von Apple: <http://asu.info.apple.com/swupdates.nsf/artnum/n11358?OpenDocument>.

Noch umfassendere Lösungen lassen sich durch PCI-Steckkarten mit seriellen Anschlüssen realisieren. Eine davon ist die Hermstedt Quadriga/S mit vier seriellen Buchsen, <http://www.hermstedt.com/german/hardware/quad.html>. Auch Keyspan und andere Firmen bieten Karten an.

4.3 Adapter, um SCSI und ADB-Geräte an neuen Macintosh-Rechnern zu betreiben

Entrega <http://www.entrega.com/> beitet ein USB Dock an, das zwei USB-Ausgänge, eine SCSI-Schnittstelle und zwei serielle Buchsen beitet. Von Belkin kommt ein USB-SCSI Adapter <http://www.belkin.com>, wird um die 99$ angeboten. Weitere Adapter bieten NewerTrechnology <http://www.newertech.com/products/usb/index.html> und Microtech <http://www.microtechint.com/usb.html>. ADB-Adapter sind noch in Entwicklung.

Alle Konverterlösungen können aber nur langsame SCSI-Geschwindigkeiten bieten, da eine USB-Schnittstelle derzeit nur einen Bruchteil der Datenübertragungsrate selbst der langsamsten und ältesten SCSI-Variante bietet. Schneller ist eine SCSI-Karte. Die gibt es auch für den iMac: iPowerRaid Ultra/Ultra-Wide SCSI Controller, in Deutschland liefer und -einbaubar bei Potzbitz <http://www.potzbits.de>.

4.4 Wie kann ich einen PC-Drucker mit Parallelschnittstelle an meinen Macintosh anschliessen?

Powerprint <http://www.infowave.com/print/infowave_printer_products.htm>, fast überall erhältlich macht über ein Spezialkabel den Anschluss fast aller Drucker an die serielle Buchse möglich. Neue Macintosh-Rechner mit USB Schnittstelle haben noch mehr Möglichkeiten: Powerprint USB für knapp 100$ leistet dasselbe wie Powerprint/seriell.

Je nach Druckermodell kommen die Adapter iDock oder U-Mater <http://www.compucable.com> von Compucable in Frage.

Epson-Drucker mit paralleler Schnittstelle (zum Beispiel der Epson Stylus Photo Ex) können mit einem USB-parallel Adapter funktionieren, erhältlich bei Gravis und anderen Anbietern für etwa 80.- DM. Als Drucktreiber fungiert der Standardtreiber von Epson für USB Drucker, zu finden unter <ftp://ftp.epson.com/drivers/>.

4.5 Für welche ISDN-Anlagen gibt es Software fürs MacOS?

Zur Gesko family und Gesko office liefert TKR <http://www.tkr.de> Software für MacOS. Die Acer ISDN-Adapter T40 und T50, eingeschränkt auch das T30 bieten neben der Funktion als seriellen ISDN-Adaptern auch die Fähigkeiten einer ISDN-Anlage. Vom Acer T50 ist eine Version mit USB-Schnittstelle angekündigt. Für diese Geräte existiert MacOS-Software.

Weitere TK-Anlagen werden von PhoneDirector <http://www.meilenstein.de/html/produkte/index.html> unterstützt, die erste Version kommt erst mit AGFEO-Anlagen zurecht.

4.6 Welche ISDN-Adapter haben einen USB-Anschluss?

Zunächst einmal benötigen USB-ISDN Geräte im Gegensatz zu den seriellen Adaptern auch einen Treiber für MacOS, um mit dem Macintosh zu funktionieren.

Mac-only Gerät: Das SagemPlanet ISDN USB, dynamisches Multilink mit bis zu vier Kanälen und Kanalbündelung - bis zu 512KBit/s physikalisch. Informationen bei TKR <http://www.tkr.de>

isdnVigor 128, momentan preiswertstes Gerät, Faxfunktion; bei Dr. Bott KG <http://www.drbottkg.de>

Swissmod Twin/light, das "Twin" enthält zusätzlich ein vollertiges V.34-Modem; <http://www.telelink.ch>

Web Shuttle von Hermstedt; <http://www.hermstedt.com/german/hardware/webshuttle.html>
USB-Versionen der beliebten Acer Terminal-Adapter sind angekündigt.

4.7 Wie kann ich IDE-Geräte an einen iMac anschliessen?

Es gibt IDE-Festplattengehäuse für den USB-Bus: <http://www2.blol.com/bld_desc.t?edp=23864&sid=5f0f1&level=l&af=&ecm=>. In Deutschland liefert die Firma Alternate ein derartiges Gehäuse. Mindestens alle IDE-Festplatten laufen, LS-120, Zip-Drives und DVD/CD-ROM Laufwerke. Weiterer Vorteil: eingebautes Netzteil, das lästige Steckernetzeil entfällt somit.

4.8 FireWire und USB an älteren Macintosh-Rechnern

...lassen sich über PCI-Karten realisieren. Vor dem Kauf sollte man sich auf jeden Fall informieren, ob die entsprechende Karte auch wirklich in den betreffenden Rechner passt, denn es gibt Ausnahmen. Einige Karten:

PCI-Karten ohne FireWire, nur mit USB-Schnittstellen gibt es in jedem Computerladen. Karten mit den Opti Firelink Chips funktionieren auch im Mac, eventuell muss von Apple der aktuelle Universaltreiber heruntergeladen werden.

4.9 Wie kann ich bei ausgeschaltetem Rechner Faxe empfangen?

Per Software, am einfachsten übers Internet mit <http://www.VLF.net>

Per Hardware, zum Beispiel mit dem ELSA MicroLink Office Mac von <http://www.tkr.de>, dem Kortex 56K Modem von <http://www.format.de> oder einer Lösung von Felix Data Service: <http://www.zyxel.de>. Weitere Geräte werden von CoMa <http://i.am/Softbaer> unterstützt, zum Beispiel das USR-56k Professional Message Modem.

4.10 Welcher Monitor passt an welchen Macintosh?

Ab allen blauen G3-Rechnern passen die Standardstecker der PC-Monitorkabel. Ein Adapter zum Anschluß älterer Apple-Monitore an die blauen G3 liegt den Rechnern bei. PC-Monitorkabel an älteren Macintosh-Rechnern benötigen einen DB15/D-SUB Adapter, der im Fachhandel erhältlich ist. Power Macintosh 4400, Performa 5500, 6500 verstehen DDC1 und DDC2B, die G3 auch DDC2B+, diese Macs benötigen damit keine DIP-Schalter am DB15/D-SUB Monitor-Adapter (DDC = Data Display Channel).

4.11 Wie kann ich mit dem Macintosh von externen Tonquellen aufnehmen?

Seit einigen Jahren haben Macintosh-Rechner eine 3,5mm Stereo-Klinkenbuchse, an der das Mikrofon angeschlossen wird. Je nach dem was man anschliessen will, braucht man entsprechende Adapter. Fertige Kabel mit Cinch-Steckern auf 3,5er Stereoklinke gibt es fast überall. Programme zur Aufnahme werden im Kapitel "Welche Free-, Shareware eignet sich zum Tonaufzeichnen auf der Harddisk?" vorgestellt. Für Geräte mit USB-Schnittstelle (beispielsweise das iBook) existieren USB-Mikrofone. Zum Beispiel das Telex-Mikrofon <http://www.computeraudio.telex.com/products/m560.html>. Ein komplettes Audiointerface bietet Roland mit dem UA-30 <http://www.edirol.com>. Für Musikanwendungen existiert ein ASIO-Treiber <http://www.usb-audio.com>. Eine echte Musikerlösung wäre <http://www.swissonic.com>.

Der analoge Mikrofoneingang funktioniert sowohl mit dynamischen Mikrofonen als auch mit Line-Pegel (zum Beispiel von einem MiniDisk-Portable) in guter Qualität. Im Profibereich gibt es sicher bessere Wandler auf PCI-Karten, aber viele Menschen hören auch so keinen Unterschied zwischen analoger Vorlage und unbearbeiteter CD-Kopie. Auf diese Weise kann man zum Beispiel seine alten Vinylplatten auf CD brennen oder als komprimierte Musikdateien abspeichern. Zwischen Plattenspieler und Toneingang empfiehlt sich ein Trennübertrager (Elektronikhandel) zur Vermeidung von Brummschleifen und eine einstellbare Dämpfung, der Mac will -10dBu am Audio-Eingang.

Der Line-Level Pegel beträgt etwa 700mV. Mikrofone und E-Gitarren liefern nur 10-20mV. Darum brauchen sie einen Vorverstärker. Die speziellen Macintosh Mikrofone haben einen Vorverstärker eingebaut, der über den langen Spezialstecker mit Strom versorgt wird.

Wer mehr über die Hintergründe des Audio-Brummen und deren Abhilfe wissen möchte findet eine ausführliche Beschreibung und Tips zur Abhilfe im "DOIT_MAC -Archiv - Tips u. Tricks zum PowerMac". Näheres unter <http://www.atari-computer.de/doitarchive/index.htm>.

4.12 Welches Funktelefon kann ich mit meinem Macintosh verbinden?

Im Kapitel über die Infrarot-Schnittstelle sind auch Handys beschrieben, die sich an den Mac anschliessen lassen. Zum Internetzugang über ein Siemens S25 - Gerät im E1 - Netz gibt es eine detaillierte Anleitung unter <http://www.snailshell.de/internetmobil/>. Beschreibung einer Verbindung mit einem Ericsson-Gerät unter <http://www.powerbook.de/seiten/specials/irmodem.html>. Grundsätzlich lassen sich Funktelefone mit eingebautem Hardwaremodem nutzen, wozu man allerdings noch teure serielle Anschlusskits benötigt.

Für Macintosh-Rechner mit USB-Schnittstellen (zum Beispiel dem iBook) gibt es im Fachhandel den Palladio USB GSM Modemadapter für USB Rechner.

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